top of page

Suchergebnisse

Search this site

27 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Drei Podestplätze für den 1. AC Bayreuth beim Spießl-Turnier in Landshut

    Die 18-Jährige Mia Saupe sichert sich in ihrem ersten Wettkampf die Goldmedaille. Mit fünf Athletinnen und Athleten war der 1. AC Bayreuth beim Josef-Spießl-Gedächtnisturnier in Landshut vertreten. Begleitet von Trainer Arthur Enns überzeugte das Team mit zwei Klassensiegen, einem dritten Platz und mehreren Bestleistungen. Den Auftakt machte der zehnjährige Leon Nützel bei seinem erst zweiten Wettkampf. Der Bronzemedaillengewinner der Bayerischen Nachwuchsmeisterschaften steigerte sich auf 15 kg im Reißen und 20 kg im Stoßen und belegte den ersten Platz in seiner Klasse. Im Nachwuchsbereich stand dabei weiterhin vor allem die technisch saubere Ausführung im Vordergrund. Ein starkes Comeback gelang Andreas Ruppel nach längerer Wettkampfpause. Mit 83 kg im Reißen und 104 kg im Stoßen erreichte er 187 kg im Zweikampf und sicherte sich in seiner Altersklasse den dritten Platz. Einen gelungenen Einstand feierte auch Mia Saupe. Die 18-Jährige absolvierte ihren ersten Gewichtheberwettkampf und gewann die Juniorinnenklasse bis 77 kg. Mit 38 kg im Reißen und 54 kg im Stoßen stellte sie zugleich neue persönliche Bestleistungen auf. Komplettiert wurde das Bayreuther Quintett von Alina Eckert und Lina Rössler in der Klasse bis 69 kg. Eckert stellte mit 52 kg im Reißen eine neue Bestleistung auf und kam mit 65 kg im Stoßen auf Platz sechs. Rössler brachte alle sechs Versuche gültig in die Wertung, erreichte 60 kg im Reißen und 72 kg im Stoßen und verpasste als Vierte das Podium nur knapp. Am 26. September stehen für den 1. AC Bayreuth die Bayerischen Meisterschaften in Waldkirchen an. Dort werden unter anderem Mia Saupe und Mostafa Marey starten. Am 10. Oktober beginnt anschließend die Bayernliga-Saison. Zum Auftakt empfängt der 1. AC Bayreuth mit TB 03 Roding II direkt einen Absteiger aus der 2. Bundesliga. Trainer Arthur Enns zeigte sich zufrieden: „Wir hatten drei Athleten mit wenig Wettkampferfahrung und zwei routinierte Heberinnen der ersten Mannschaft am Start. Alle haben sich in guter Form präsentiert. Darauf wollen wir in den kommenden Wochen aufbauen und uns konzentriert auf den Saisonauftakt gegen Roding vorbereiten.“

  • Bronze bei Masters EM im Gewichtheben für Dr. Christian Schmidt

    Foto: Arthur Enns Der 1. AC Bayreuth kann einen erfolgreichen Auftritt verzeichnen: Dr. Christian Schmidt hat bei der Masters-Europameisterschaft in Waregem (Belgien) die Bronzemedaille gewonnen. In der Klasse M40 bis 71 kg erreichte er mit 94 kg im Reißen, 105 kg im Stoßen und 199 kg im Zweikampf den dritten Platz. Die Grundlage für den Erfolg bildete eine langfristig angelegte und sehr disziplinierte Vorbereitung. Seit Jahresbeginn war die Europameisterschaft das klare Ziel. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die neue Gewichtsklasse gelegt: Schmidt reduzierte sein Körpergewicht konsequent auf unter 71 kg, ohne dabei an Leistungsfähigkeit einzubüßen. Für den früheren Starter der 81-kg-Klasse bedeutete diese Umstellung einen tiefgreifenden Einschnitt in der Trainingssteuerung, der Ernährung und der Regeneration. Nach seinem Titelgewinn bei der deutschen Meisterschaft 2026 konnte Schmidt das hohe Niveau seiner Trainingsarbeit halten. Der Alltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde durch vier Einheiten pro Woche sowie eine permanente Gewichtskontrolle geprägt. Die Abstimmung zwischen Beruf, Training und gezielter Wettkampfvorbereitung erforderte über einen Zeitraum von mehreren Monaten ein hohes Maß an Konsequenz. Im Rahmen des Wettkampfs zeigte der Bayreuther eine konstante Leistung. Im Reißen brachte er 90 kg und 94 kg sicher zur Hochstrecke. Beim dritten Versuch über 98 kg – gleichzeitig deutscher Masters-Rekord, den er selbst hält – konnte er diesmal keine gültige Wertung erreichen. Efstathios Diamantis (Griechenland) erreichte im Reißen 100 kg und sicherte sich damit den zweiten Platz und die Silbermedaille. An der Spitze des Feldes setzte sich Zulfuqari Suleymanov aus Aserbaidschan deutlich ab. Der ehemalige Nationalheber dominierte die Konkurrenz mit 109 kg im Reißen, 135 kg im Stoßen und 244 kg im Zweikampf. Damit ging die Goldmedaille eindeutig an Aserbaidschan. Schmidts Fokus lag vor allem auf der Absicherung von Bronze. Im Stoßen eröffnete er mit 105 kg und brachte diesen Versuch gültig zur Wertung. Diese Leistung reichte aus, um den dritten Platz im Wettbewerb zu sichern und internationale Anerkennung zu erlangen. Trainer Arthur Enns zeigte sich nach dem Wettkampf stolz auf seinen Athleten: "Christian hat sich diese Medaille über Monate harter Arbeit verdient. Besonders beeindruckend ist, wie konsequent er die gesamte Vorbereitung durchgezogen hat – im Training, beim Gewichtmachen und im Wettkampf selbst. An einem solchen Tag ist es nicht erforderlich, perfekt zu sein, jedoch sollten die entscheidenden Versuche unternommen werden. Er hat genau das erreicht. Mit seiner Disziplin und seinem Engagement ist Christian zudem ein Vorbild für alle im Verein – besonders für unseren Nachwuchs." Für Dr. Christian Schmidt ist es bereits die dritte Medaille bei einer Europameisterschaft. Der Fokus liegt nun auf den bevorstehenden internationalen Aufgaben. Gegen Ende September findet in Athen die Masters-Weltmeisterschaft statt. Es besteht die Möglichkeit, dass es dort zu einem erneuten Duell mit dem Konkurrenten Efstathios Diamantis kommt. Die Herausforderung nimmt zu, denn die Gewichtsklasse wird auf 70 kg angepasst. Dies ist ein weiterer Schritt, der erneut höchste Disziplin in der Vorbereitung und im Wettkampf erfordern wird.

  • Frankenmeisterschaft 2026

    Bei der Frankenmeisterschaft im Gewichtheben in der neuen Halle des KSV Kitzingen präsentierten sich die Athletinnen und Athleten des 1. AC Bayreuth in ausgezeichneter Form und überzeugten mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen. Allen voran glänzte Helena Schneider in der Gewichtsklasse bis 53 kg in der Altersklasse Masters W40. Die erfahrene Heberin sicherte sich mit 33 kg im Reißen und 45 kg im Stoßen sowie einem Zweikampfresultat von 78 kg souverän den 1. Platz. Darüber hinaus stellte sie neue persönliche Bestleistungen im Stoßen und im Zweikampf auf und wurde als beste Masters-Heberin des gesamten Wettkampfs ausgezeichnet. Mit dieser Leistung qualifizierte sie sich zudem für die Deutschen Meisterschaften im kommenden Jahr. Ebenfalls stark zeigte sich Alina Eckert, die in der 69-kg-Klasse der Aktiven startete. Mit 45 kg im Reißen und 60 kg im Stoßen kam sie auf 105 kg im Zweikampf und belegte damit den 2. Platz. Bemerkenswert war ihr Auftritt, da sie nach einer längeren Pause ohne spezifische Wettkampfvorbereitung direkt wieder auf dem Podest platzieren konnte. Beim Nachwuchs überzeugte Leonhard Maier in der 79-kg-Klasse U17. Mit einer makellosen Serie von sechs gültigen Versuchen erreichte er 62 kg im Reißen und 75 kg im Stoßen, was eine Zweikampfleistung von 137 kg bedeutete und ihm den 1. Platz einbrachte. Zudem stellte er gleich zwei neue persönliche Bestleistungen auf und bestätigte damit seine hervorragende Entwicklung. Mostafa Marey trat in der 71-kg-Klasse der Aktiven an und sicherte sich mit 75 kg im Reißen und 93 kg im Stoßen sowie 168 kg im Zweikampf den 2. Platz. Dabei scheiterte er gleich zweimal nur denkbar knapp an neuen Bestleistungen. Erster wurde Martin Sjarov (TSV Röthenbach) mit einer starken Zweikampfleistung von 191 kg. In der 79-kg-Klasse der Aktiven zeigte auch Akraman Bakhaev eine beeindruckende Leistung. Mit 77 kg im Reißen und 97 kg im Stoßen erzielte er 174 kg im Zweikampf und belegte damit den 2. Platz. Besonders hervorzuheben ist seine perfekte Serie von sechs gültigen Versuchen, bei der er zudem zwei neue persönliche Bestleistungen aufstellte. Zum Erstplatzierten Thomas Stöhr vom KSV Kitzingen fehlten ihm letztlich nur sechs Kilogramm Hebeleistung.

  • Bayerische Masters-Meisterschaft 2026

    Kraft kennt kein Alter - Bayerische Masters-Meisterschaften in Bayreuth Am Samstag, 25. April 2026, richtete der 1. AC Bayreuth e.V. die Bayerischen Meisterschaften der Masters im Gewichtheben aus. In insgesamt fünf Wettkampfgruppen gingen 44 Athletinnen und Athleten aus ganz Bayern an den Start und sorgten im CrossFit Bayreuth für einen, sportlich hochklassigen Wettkampftag. Neben den Wettkampfleistungen war auch die große Altersspanne eindrucksvoll. Ältester Teilnehmer war Josef Graf von der TSG Augsburg. Mit 82 Jahren stellte er sich der Konkurrenz in der Altersklasse M80 und absolvierte einen fehlerfreien Wettkampf mit 43 kg im Reißen, 53 kg im Stoßen und 96 kg im Zweikampf. Konkurrenten und Publikum zollten ihm großen Respekt für seine Leistung und saubere Technik. Damit zeigte er, dass Gewichtheben ein sehr nachhaltiger Sport ist. Weitere Athleten ragten mit sportlich außergewöhnlich schweren Lasten heraus. Den höchsten Zweikampf des gesamten Wettkampfs erzielte Björn Hertrampf vom AC Kaufbeuren in der Klasse M40/94 kg. Mit 114 kg im Reißen und 148 kg im Stoßen brachte er 262 kg im Zweikampf zur Hochstrecke. Ebenfalls beeindruckend war der Auftritt von Armin Uhl (KSV Kitzingen) der in der Klasse M35/88 kg im Reißen 115 kg in die Wertung brachte und 135 kg stieß und damit auf 250 kg Zweikampf kam. Der 1. AC Bayreuth war als Gastgeber nicht nur organisatorisch, sondern auch sportlich stark vertreten. Fünf Athletinnen und Athleten des Vereins gingen an den Start. Der älteste Bayreuther Starter war Jürgen Wunderlich der in der Altersklasse M75/71 kg mit 53 kg im Reißen, 68 kg im Stoßen und 121 kg im Zweikampf souverän den Klassensieg holte und zudem eine der höchsten Q-Punktzahlen des Wettkampfs erzielte. Der Q-Wert ist eine alters- und körpergewichtsbereinigte Punktewertung, mit der Leistungen aus unterschiedlichen Alters- und Gewichtsklassen vergleichbar gemacht werden. Je höher der Q-Wert, desto stärker die Leistung im Verhältnis zu Alter und Körpergewicht. Zweiter wurde Karl-Heinz Schwenkert vom KSV Kitzingen mit 106 Kilogramm im Zweikampf. Bester Heber des gesamten Wettbewerbs nach Q-Punkten wurde Waldemar Altvater (ASV Neu-Ulm) der in der Klasse M65/88 kg mit 80 kg im Reißen und 100 kg im Stoßen einen fehlerfreien Wettkampf zeigte und mit 180 kg im Zweikampf als bester Heber ausgezeichnet wurde. Bei den Frauen überzeugte die Bayreutherin Helena Schneider, die die Klasse W40/53 kg mit neuen Bestleistungen gewann. Am Wettkampftag selbst war sie nicht nur als Athletin, sondern auch als Kampfrichterin der anderen Gruppen aktiv. Umso beeindruckender sind ihre neuen Bestleistungen im Reißen mit 34 kg und Stoßen mit 43 kg. Am Ende stand für sie der neue Bestwert von 77 kg im Zweikampf auf der Anzeigentafel. Auch Annelie Wolf zeigte sich in sehr guter Form. In der Klasse W40 über 86kg erzielte sie im Zweikampf, trotz Trainingsrückstand, starke 98 kg. Bei den Männern komplettierten Alfredo Campos Carcia mit 169 kg im Zweikampf in der Klasse M40/79 kg sowie Tobias Pöhlmann mit 147 kg im Zweikampf in der Klasse M40/94 kg das Bayreuther Aufgebot. Insgesamt präsentierten sich die Bayerischen Masters-Meisterschaften 2026 als rundum gelungene Veranstaltung. Hohe Teilnehmerzahlen, viele technisch saubere Serien und teils herausragende Lasten machten den Wettkampf zu einer Werbung für den Masters-Sport. Bereits am 2. Mai werden die AC-ler bei der Frankenmeisterschaft in Kitzingen ihr Können erneut unter Beweis stellen.

  • Bayernliga gegen ESV München-Neuaubing

    Trotz Heimniederlage weiterhin im Tabellenmittelfeld Der 1. AC Bayreuth musste am fünften Wettkampftag der Bayernliga im heimischen CrossFit Bayreuth eine 0:3-Niederlage gegen den ESV München-Neuaubing hinnehmen. Die Gäste setzten sich mit 392,3 zu 359,0 Punkten durch und entschieden damit Reißen, Stoßen und den Zweikampf jeweils für sich. Trotz des verlorenen Heimauftritts behauptet der 1. AC Bayreuth seinen Platz im Mittelfeld der Tabelle und profitierte zusätzlich von einem überraschenden Ergebnis im Parallelwettkampf. Besonders erfreulich war der Auftritt der 15-jährigen Lea Freitag, die in ihrem erst zweiten Einsatz in der Bayernliga eine neue persönliche Bestleistung im Reißen erzielte. Mit souverän gehobenen 41 Kilogramm bestätigte sie ihre positive Entwicklung und sorgte für den sportlichen Höhepunkt aus Bayreuther Sicht. Zu den stärksten Punktelieferantinnen gehörten an diesem Tag Susanne Kraus, die mit einem Zweikampf von 141 Kilogramm und 79 Punkten ihre Erfahrung ausspielte, sowie Lina Rössler, die mit 130 Kilogramm im Zweikampf und 77 Punkten ebenfalls eine solide Leistung bot. Michaela Müller steuerte mit 138 Kilogramm im Zweikampf 56 Punkte bei und zeigte einen routinierten fehlerfreien Wettkampfverlauf. Trotz dieser Einzelleistungen wurde deutlich, warum der Mannschaft insgesamt der Anschluss an Neuaubing fehlte. Bayreuth leistete sich zu viele Fehlversuche. Besonders im Stoßen lag viel Verantwortung auf den Schultern von Thomas Märker, der gleich zweimal an seine persönliche Bestleistung von 132 Kilogramm ging. Im zweiten Anlauf brachte er das Gewicht zwar über den Kopf, konnte es jedoch nicht stabilisieren, da ihm beim Aufrichten schwindelig wurde. Dieser Moment war sinnbildlich für den Wettkampfverlauf. Mut und Einsatz waren da, doch die entscheidenden Kilos fehlten am Ende mehrfach nur knapp. Auch im übrigen Team blieben mehrere Athleten unter ihren Möglichkeiten, was wichtige Kilopunkte kostete und den Rückstand auf die Gäste vergrößerte. In der Gesamtwertung kam dem Team jedoch ein unerwarteter Ausrutscher eines direkten Konkurrenten zugute. Der ESV München-Freimann verlor überraschend mit 0:3 Punkten gegen den TSV Forstenried und verharrt damit am Tabellenende. Um Bayreuth noch zu überholen, müsste Freimann am vorletzten Wettkampftag ausgerechnet den bislang ungeschlagenen Tabellenführer TSV Röthenbach mit einem klaren 3:0-Erfolg bezwingen - ein äußerst unwahrscheinliches Szenario. Damit benötigt der 1. AC Bayreuth rechnerisch keinen weiteren Punkt, der Klassenerhalt ist nahezu gesichert. Trotz der Heimniederlage überwiegt beim 1. AC Bayreuth damit die Zuversicht. Die Mannschaft bleibt gefestigt im Tabellenmittelfeld und kann dank der jüngsten Ergebnisse optimistisch auf den Saisonabschluss blicken. Besonders die starken Leistungen junger Athletinnen wie Lea Freitag unterstreichen, dass der Verein sportlich gut aufgestellt ist und weiter wächst. Am 7. Februar treten die Bayreuther beim Tabellendritten 1. AC Weiden an.

  • Bayernliga + Frankenliga Doppelwettkampf 15.11.25

    15-jährige Lea Freitag überrascht bei Bayernliga-Heimdebut – Bayreuth stellt neuen Mannschaftsrekord auf Der 1. AC Bayreuth hat erstmals in seiner Vereinsgeschichte einen Doppel-Heimwettkampf mit Bayernliga und Frankenliga ausgerichtet. Die zweite Mannschaft eröffnete den Nachmittag in der Frankenliga, in der Bayreuth dieses Jahr erstmals mit einem eigenen Team vertreten ist. Ziel ist es, mehr Athletinnen und Athleten regelmäßige Wettkampfpraxis zu ermöglichen und den Kader in der Breite weiterzuentwickeln. Lea Freitag musste diesen üblichen Weg über die zweite Mannschaft allerdings überspringen: Die 15-Jährige wurde aufgrund des kurzfristigen Ausfalls von Stammheberin Lena Märker von Trainer Arthur Enns direkt für den Hauptwettkampf nachnominiert – und überzeugte souverän. Mit drei gültigen Versuchen und 38 kg im Reißen sammelte sie wertvolle Punkte und bildete gemeinsam mit Masters EM Teilnehmer Dominik Potzel (Stoßen) ein starkes Disziplin-Duo. Im Reißen setzte sich Bayreuth mit 150,5 zu 134 Relativpunkten deutlich ab. Die Relativwertung errechnet sich aus gehobenem Gewicht im Verhältnis zum Körpergewicht und erlaubt damit einen fairen Vergleich aller Sportler:innen – unabhängig von ihrem Körpergewicht. Im Stoßen blieb es spannend, Forstenried zeigte seine bekannte Stärke, musste aber mehrere Fehlversuche hinnehmen. Ihr Schlussheber Ahmed Rezik verpasste die entscheidenden 151kg im Ausstoß, was Bayreuth den Gesamtsieg sicherte. Mit 430,3 Punkten stellte Bayreuth einen neuen Mannschaftsrekord auf. Beste Heberin der Bayreuther war Susanne Kraus. Das Team wurde komplettiert durch Sabrina Gebhardt, die in vier Wochen bei den Deutschen Meisterschaften um Medaillen kämpfen wird, Alina Eckert, Lina Rössler – die eine neue Bestleistung von 71 kg im Stoßen erreichte – sowie den erst kürzlich wieder ins Training eingestiegenen Trainer Arthur Enns. Betreuer Dr. Christian Schmidt fasst den Abend so zusammen: „Das war ein enorm wichtiger Wettkampf für uns. Die Mannschaft hat geschlossen gekämpft, jede und jeder hat Verantwortung übernommen. Besonders beeindruckend war die Ruhe, mit der Lea ihr Debüt gemeistert hat. Man sieht deutlich, wie sehr unsere kontinuierliche Arbeit in Breite und Spitze Früchte trägt.“ Bayreuth überwintert damit solide im Mittelfeld der Bayernliga und blickt nun auf den kommenden Spitzenkampf: Am 10. Januar 2026 empfängt der AC Bayreuth den Tabellenführer TSV Röthenbach. Beginn ist um 17 Uhr in der Bernecker Straße 17.

  • Offenes Bezirksturnier 1.AC 82 Schweinfurt 2025

    Bayreuth glänzt in Schweinfurt – Leonhard Maier setzt Ausrufezeichen Der 1. AC Bayreuth präsentierte sich beim offenen Bezirksturnier veranstaltet durch den 1. AC 82 Schweinfurt mit starken Leistungen. Besonders die Nachwuchsheber glänzten mit neuen Bestmarken und Podestplätzen. Die Jugend des 1. AC Bayreuth zeigt ihre Klasse. Leonhard Maier, Jahrgang 2009 und damit jüngster Starter des Vereins, setzte ein Ausrufezeichen: Mit 51 Kilogramm im Reißen und 62 Kilogramm im Stoßen erzielte er zwei neue persönliche Bestleistungen und kam auf 113 Kilogramm im Zweikampf, was ihm den dritten Platz in der Jugendklasse sicherte. Auch Akraman Bakhaev überzeugte in der Jugendwertung. Mit 73 Kilogramm im Reißen und 95 Kilogramm im Stoßen erreichte er 168 Kilogramm im Zweikampf und belegte den zweiten Platz vor seinem Vereinskollegen. Den Sieg in dieser Altersklasse holte Magnus Marx (ESV Lok Mühlhausen) mit einem starken Zweikampf von 224 Kilogramm. In den Gästeklassen gab es ebenfalls bemerkenswerte Ergebnisse. Bastian Pötzl glänzte mit einer neuen Bestleistung im Reißen von 88 Kilogramm, dazu 100 Kilogramm im Stoßen (188 kg im Zweikampf). Diese Leistungen brachten ihm den 4. Platz in der Gästeklasse (Jahrgang 2007 – 1991) ein. Einen weiteren Bestwert erzielte Ilaria Magnoni mit 65 Kilogramm im Stoßen. Zusammen mit 43 Kilogramm im Reißen kam sie auf 108 Kilogramm im Zweikampf und sicherte sich den 6. Platz in dieser Klasse. Dr. Tobias Pöhlmann, seit kurzem mit plusdocs neuer Sponsor des Vereins, stellte mit 63 Kilogramm im Reißen und 83 Kilogramm im Stoßen neue Bestleistungen auf und erreichte 146 Kilogramm im Zweikampf. Damit erreichte er Platz 5 in der Gästeklasse der Masters. Neben dem Sieger der Jugendklasse stellte der ESV LOK Mühlhausen auch den besten Heber des Tages. Für diese Wertung werden die erfolgreichen Leistungen ins Verhältnis zum Körpergewicht gesetzt. Mit 339,13 Relativpunkten ging dieser Titel an Thomas Schreiber.

  • Bayernliga 2025/26 - gegen ESV München-Freimann

    Auftaktsieg für Bayreuth – Gebhardt qualifiziert sich für Deutsche Meisterschaft Der 1. AC Bayreuth legte am ersten Wettkampftag der Bayernliga einen souveränen Auftritt hin. Beim Gewichthebewettkampf am 20. September, bezwangen die Heberinnen und Heber aus Bayreuth den ESV München-Freimann auf der heimischen Anlage des Crossfit Bayreuth klar mit 3:0. Die Blau-Weißen erzielten 388 Relativpunkte gegenüber den 288 Punkten der Gäste. Dieser Sieg platziert den AC Bayreuth vorerst auf dem zweiten Tabellenplatz, hinter dem TSV Röthenbach mit 405 Punkten. Der Erfolg unterstreicht die Stärke des Teams, da Bayreuth ohne seine beiden Top-Heber, Vizeeuropameister Dr. Christian Schmidt und den langjährig erfolgreichsten Athleten Arthur Enns, antrat. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Sabrina Gebhardt. Sie erfüllte die Norm für die Deutsche Meisterschaft in der Gewichtsklasse bis 53 kg, indem sie 53 kg im Reißen und 70 kg im Stoßen bewältigte. Damit erzielte sie 88 Relativpunkte – die höchste Punktzahl des Tages. Für diese Spitzenleistung wurde sie als beste Heberin des Tages ausgezeichnet. Alina Eckert wechselte in die leichtere Gewichtklasse und stellte im Stoßen mit 63 kg eine neue persönliche Bestleistung auf. Zudem verbuchte Lena Ziegler mit bewältigten 66 kg ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung in dieser Disziplin. Ebenfalls an die Hantel gingen die Punktgaranten Susanne Kraus, Moritz Rümmele und Ellen Neumann. Der souveräne Heimsieg gibt der Mannschaft Rückenwind für die weiteren Saisonziele. Plan ist die erneute Nominierung für den Aufstieg in die zweite Bundesliga. Der nächste Wettkampf findet am 18. Oktober gegen den Absteiger aus der zweiten Bundesliga beim TSV Waldkirchen statt. Am 15. November folgt der nächste Heimkampf gegen den TSV Forstenried.

  • Frankenmeisterschaft 2025 in Bayreuth – AC Bayreuth stark vertreten

    Am 26. und 27. Juli 2025 fand in Bayreuth die Frankenmeisterschaft im Gewichtheben statt – und der AC Bayreuth war nicht nur als Ausrichter mit vollem Einsatz dabei, sondern auch sportlich äußerst erfolgreich. In der eigenen Halle in der Bernecker Straße 17 gingen insgesamt 13 Athletinnen und Athleten für den AC an die Plattform – darunter erfahrene Kaderheber, aufstrebende Vereinsmitglieder und ein ganz besonderes Comeback. Comeback des Tages: Jürgen Wunderlich Besonders herausragend war der Auftritt von Jürgen Wunderlich, der mit 74 Jahren nach langer Pause sein Wettkampf-Comeback feierte. In der Altersklasse M70 hob er 53 kg im Reißen und 68 kg im Stoßen, erzielte mit Alters- und Gewichtsfaktor beeindruckende 322,60 Relativpunkte und wurde damit bester Heber der gesamten Veranstaltung – ein sportlicher wie emotionaler Höhepunkt. Starke Leistungen aus allen Reihen Auch in der Aktivenklasse überzeugten die Bayreuther mit starken Leistungen: Annalena Schmidt – neue Bestleistungen mit 64/81 kg, 1. Platz bis 63 kg, 269,18 Punkte Thomas Märker – 100/125 kg, 2. Platz bis 94 kg, 255,78 Punkte Moritz Rümmele – 80/117 kg, 3. Platz bis 79 kg, 255,25 Punkte Moein Razazibourouje – 90/105 kg, 2. Platz bis 88 kg, 250,10 Punkte Mostafa Marey – 78/93 kg, 2. Platz bis 71 kg, 224,57 Punkte Laura Mayer – neue Bestleistungen mit 36/51 kg, 2. Platz bis 58 kg, 164,08 Punkte Alina Eckert – 46/61 kg, persönliche Bestleistung, 194,65 Punkte Lina Rössler – 53/65 kg, neue Bestleistungen, 210,41 Punkte, Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft Leonhard Maier – als einziger Nachwuchsheber mit 43/50 kg, 1. Platz Jugend bis 79 kg, 117,25 Punkte Auch in der Gästeklasse eindrucksvoll vertreten Jonas Zistler – Europameister der Funktionalen Fitness, mit 120/147 kg, 323,72 Relativpunkte, 1. Platz Gästeklasse bis 94 kg Tobias Pöhlmann – 62/76 kg, 178,68 Punkte, 3. Platz Gästeklasse bis 88 kg Dr. Christian Schmidt: „Eine Meisterschaft, wie wir sie uns wünschen“ Wettkampfleiter Dr. Christian Schmidt, der das Wochenende mit großer Umsicht und sportlicher Leidenschaft leitete, brachte es am Ende auf den Punkt: „Das war eine Meisterschaft, wie wir sie uns wünschen – starke Leistungen, faire Wettkämpfe, eine großartige Atmosphäre und ein überaus engagiertes Organisationsteam.“ Mannschaftswertung, Organisation und Zuschauerzahlen In der Mannschaftswertung belegte der AC Bayreuth den 2. Platz hinter dem KSV Kitzingen. Auch organisatorisch zeigte sich der Verein von seiner besten Seite: Mit einem reibungslosen Ablauf, einem erfahrenen Helferteam und durchgehend 50 bis 70 Zuschauer:innen bot die Veranstaltung beste Rahmenbedingungen und stieß auf großes Interesse in der Region. Ausblick auf die Bayernliga – und eine Einladung Nach dem erfolgreichen Auftritt bei der Frankenmeisterschaft richtet sich der Blick des AC Bayreuth nun nach vorn. Am 20. September 2025 startet die Mannschaft mit einem Heimkampf gegen TSV München-Freimann in die neue Bayernliga-Saison – als Titelverteidiger und mit Ambitionen auf den erneuten Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die intensive Vorbereitung läuft bereits, und die Motivation im Team ist groß. Wir bedanken uns herzlich bei allen Athlet:innen, Helfer:innen, Unterstützer:innen, Kampfrichter:innen und natürlich beim Publikum – und laden alle ein, am 20.09. mit uns in die neue Saison zu starten. Lasst uns gemeinsam Gewichtheben sichtbar machen – in Bayreuth, in Bayern und darüber hinaus.

  • Zwei Vize-Europameister aus Bayreuth

    Zwei Vize-Europameister aus Bayreuth: Dr. Christian Schmidt und Dr. Michaela Müller holen Silber Dürres, Albanien – Bei der Europameisterschaft der Masters im Gewichtheben setzten die Athletinnen und Athleten des 1. Athletik Club Bayreuth starke Akzente. Mit Silber für Dr. Christian Schmidt und Dr. Michaela Müller kehren gleich zwei Vize-Europameister in die Wagnerstadt zurück – begleitet von neuen deutschen Rekorden. Dr. Christian Schmidt startete in der Klasse bis 73 Kilogramm Körpergewicht der Alterskategorie M40 und brachte fünf gültige Versuche in die Wertung. Im Reißen bewältigte er 100 Kilogramm, im Stoßen startet er mit lockeren 117 kg. Es entwickelte sich ein regelrechtes Kopf- an Kopf Rennen. Die Konkurrenz, teilweise schwächer im Reißen, ließ ordentlich Gewicht auf die Hantel stecken. So auch Schmidt, 121 kg sollten es im zweiten Versuch sein – dieser wurde jedoch nicht gültig gewertet. Einen Anlauf später brachte er dieses Gewicht gültig zur Hochstrecke – mit 2:1 Kampfrichterwertung. Seine Zweikampfleistung von 221 Kilogramm bedeutete nicht nur Rang zwei, sondern zugleich neue deutsche Rekorde in allen Teildisziplinen seiner Alters- und Gewichtsklasse. Der spätere Europameister Aschkénaz Pineau (Frankreich) musste dreimal antreten, um die entscheidenden 127 Kilogramm im Stoßen gültig über den Kopf zu bringen – am Ende reichte es ihm knapp, ein Kilo Vorsprung auf Schmidt, zur Goldmedaille. Bronze ging an den Franzosen Gilles Thierry mit 219 Kilogramm im Zweikampf. Bei den Frauen sorgte Dr. Michaela Müller in der Klasse bis 76 Kilogramm der W35 für den nächsten Erfolg. Bei ihrer ersten Europameisterschaft lag sie nach 69 Kilogramm im Reißen zunächst auf Rang drei. Doch im Stoßen gelang ihr im dritten Versuch mit 92 Kilogramm nicht nur eine neue persönliche Bestleistung, sondern zugleich ein neuer deutscher Rekord. Mit 161 Kilogramm im Zweikampf schob sie sich auf den Silberrang – fünf Kilogramm hinter Europameisterin Alessandra Milan (Italien) und ein Kilo vor der Drittplatzierten Dobroslawa Jaworska (Polen). Dominik Potzel, der in der stark besetzten Klasse M35 bis 89 Kilogramm antrat, stellte im Umsetzen mit 134 Kilogramm eine neue Bestmarke auf. Beim Ausstoßen fehlte allerdings das letzte Quäntchen Stabilität – die Hantel konnte nicht fixiert werden. Mit 90 Kilogramm im Reißen und 127 Kilogramm im Stoßen reichte es am Ende für Platz 13. Der Titel ging an Valentin Clavareau aus Belgien mit 279 Kilogramm im Zweikampf. Betreut wurden die Bayreuther von Arthur Enns, der selbst verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Er blickt mit Stolz auf die Leistungen seines Teams „Zwei Vizeeuropameistertitel und mehrere deutsche Rekorde – das ist ein Riesenerfolg für unseren Verein und zeigt, dass wir auch international ganz vorne mitmischen können.“

  • Kraftdreikampf: Simone Baumann Deutsche Meisterin

    AC-Heberin Simone Baumann Deutsche Meisterin Simone Baumann, die für den 1. AC Bayreuth im Kraftdreikampf antritt, hat sich bei der deutschen Meisterschaft der Masters in Erfurt am Wochenende den Deutschen Meistertitel gesichert. Baumann startet immer im klassischen Stil, also ohne jedes Equipment wie Spezialhemd oder Kniebandagen. Vor zwei Jahren gewann die AC-Heberin den Vizetitel in der Gewichtsklasse bis 57 kg. Trotz Aufstieg in die neue Gewichtsklasse bis 63 kg sicherte sie sich souverän in der Thüringer Landeshauptstadt diesmal den obersten Podestplatz. Ausschlaggebend war, dass im Dreikampf alle neun Versuche gültig waren und sie somit immer wieder die Last erhöhen durfte. Im Bankdrücken schaffte Baumann mit einem neuen deutschen Rekord in dieser Gewichtsklasse sehr gute 85,5 kg. In der Kniebeuge bewältigte sie in Erfurt erwartungsgemäß 115 kg. Ausschlaggebend war jedoch die Leistung im Kreuzheben. Mit 130 kg bewältigte sie mehr als das doppelte ihres eigenen Körpergewichts. Insgesamt hob sie somit 330,5 kg im Dreikampf und hatte dadurch einen Vorsprung von 40,5 kg. Sie distanzierte damit die Fellbacherin Justine Zihlavski mit nur 290 kg auf Rang zwei und Anja Kroll aus Weinheim mit 282,5 kg Gesamtleistung auf den dritten Platz.

  • Bayerischen Mastermeisterschaft im Gewichtheben 2025

    Medaillenerfolge bei den Bayerischen Mastermeisterschaft im Gewichtheben Der 1. AC 82 Schweinfurt war Gastgeber der Bayerischen Meisterschaften der Masters. 70 Athletinnen und Athleten folgten der Einladung darunter auch Annelie Wolf und Moein Razaziborouje vom 1. AC Bayreuth. Für Moein Razaziborouje war es ein besonderer Tag, der seinen ersten Wettkampf als deutscher Staatsbürger bestritt. Vor sechs Jahren kam Moein nach Deutschland und hat sich seitdem erfolgreich in den Verein integriert. Jetzt konnte er sich als bayerischer Vizemeister feiern lassen. Er startete in der Altersklasse 1 und der Gewichtsklasse bis 89 kg. Mit einem Körpergewicht von 82,6 kg zeigte er gute Leistungen. Im Reißen begann er mit 80 kg, steigerte auf 85 kg und scheiterte nur knapp an 88 kg, was ihm eine Punktzahl von 109,69 einbrachte. Im Stoßen schaffte er 100 kg, scheiterte an 105 kg und wiederholte das Gewicht im dritten Versuch. Dieses Mal bewältigte er die Last und erhielt dadurch 135,50 Punkte. Insgesamt erreichte er im Zweikampf eine Punktzahl von 245,19 und wurde damit Bayerischer Vizemeister. Den Titel sicherte sich Dominik Kieslich vom ESV München-Freimann mit einem Körpergewicht von 88,9 kg. Seine Leistung im Reißen betrug 93 kg und 127 kg im Stoßen. Damit erzielte er eine Gesamtpunktzahl von 274,31 Punkten. Bei den Frauen in der AK I ging Annelie Wolf für den 1. AC Bayreuth an den Start. In ihrem ersten Wettkampf startete sie mit gültigen 37 Kilo im Reißen. Auch den zweiten Versuch über 40 kg schaffte sie mühelos. Ihre dritte Steigerung auf 43 kg war an diesem Tag zu schwer. Im Stoßen schaffte sie 45 kg, steigerte dann auf gute 50 kg und setzte im letzten Versuch sehr stark die 54 kg um. Nur im Ausstoß fehlte bei diesem Versuch ein wenig die Kraft weswegen sie ihren Wettkampf mit vier gültigen Versuchen beendete. Insgesamt erreichte sie im Zweikampf eine Punktzahl von 149,08 und wurde Erste.

bottom of page